Siegerin: Angeline Herröder



2007 entstand eine neue, attraktive Serie im Springsport: die Masters League. Über mehrere Qualifikationsturniere in ganz Deutschland führt sie zu einem fulminanten Finale. Schnell ist sie sowohl Aktiven als auch Zuschauern und Reitsportbegeisterten ein fester Begriff geworden und aus dem Turnierkalender nicht mehr wegzudenken.

Nörten-Hardenberg, München-Riem, Wiesbaden, Twente Geesteren, Donaueschingen, Oldenburg, Münster und Basel – so heißen die Orte, in denen übers Jahr verteilt auf internationaler Bühne die Tickets für das Finale der Mitsubishi Masters League im Rahmen des SIGNAL IDUNA CUP in Dortmund (02.-05.03.2017) vergeben werden. Für den Finaleinzug ist nicht etwa Punktesammeln oder eine Championatsteilnahme nötig, vielmehr müssen bei den genannten Qualifikationsstandorten die Leistungen auf den Punkt gebracht werden.

2015 gelang dem erst 20-jährigen irischen Nachwuchsreiter Bertram Allen mit Romanov der Sieg. Nur insgesamt sieben von 50 Teilnehmern erreichten das begehrte Stechen und das sorgte für Spannung. Den zweiten Platz sicherte sich Mario Stevens (GER) auf Brooklyn und Platz 3 ging an Jörg Oppermann (GER) auf Che Guevara.

Bei der Masters League haben sowohl die absoluten Top-Stars mit ihren Championatspferden oder vierbeinigen Nachwuchstalenten als auch aufstrebende Talente des Reitsports mit einer tollen Tagesleistung die Chance, sich für größere Aufgaben zu empfehlen.

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